Über uns

Der Verein: Cannabis Social Clubs Deutschland

Unser Verein wurde gegründet, um einheitliche Vereinsstrukturen und Qualitätsstandards zu schaffen. Davon profitieren vor allem kleine Vereine, für die die Mitgliederzahl nicht ausreicht, um den Verein finanziell zu tragen. Durch unsere Strukturen ermöglichen wir beispielsweise die gemeinsame Nutzung von Gewächshäusern, Personal und Verwaltung. Von dem Skalierungseffekt, also der Möglichkeit, die Kosten über mehrere Vereine und Mitglieder zu verteilen, profitieren auch die Mitglieder, da das Cannabis zu erschwinglichen Preisen angeboten werden kann. Nur so können wir mit den Preisen des Schwarzmarktes konkurrieren und bessere Alternativen schaffen.

Zusätzlich vereinen wir dadurch besonders viele Cannabiskonsumenten und können uns mit vielen Mitgliedern Gehör verschaffen. Dennoch ist uns eine heimische Wohlfühlatmosphäre und eine individuelle Gestaltung der Clubs sehr wichtig. Das Vereinsleben und das individuelle Engagement werden auch auf lokaler Vereinsebene gefördert, und die einzelnen Mitglieder werden dazu motiviert, aktiv an der Gestaltung des Vereins und des Vereinslebens teilzunehmen.

Gemeinsam gegen Großkonzerne und die Kommerzialisierung

Wir wollen uns langfristig gegen große, kommerzielle Cannabisbetriebe behaupten und dadurch eine Entwicklung verhindern, welche in den USA bereits eingetreten ist. Denn dort werden die lokalen Farmer und kleinen Anbaubetriebe von großen Konzernen mit millionenschweren Investoren im Rücken vom Markt verdrängt. Durch unsere Skalierung, den professionellen Anbau und die vielen Clubs haben wir die Möglichkeit, diese Entwicklung in Deutschland zu verhindern und dadurch sogar günstigeres Cannabis anbieten zu können und den Fokus auf die einzelnen Mitglieder und Vereine zu legen.

Cannabis Social Club Dortmund

Das Unternehmen: Mariana Cannabis

Cannabis Social Clubs Deutschland

Die genauen gesetzlichen Vorgaben sind noch nicht bekannt. Jedoch wissen wir jetzt schon, dass vieles nicht über die Vereinsstruktur abgewickelt werden kann.

Beispielsweise dürfen Vereine nach aktuellem Stand keine Vollzeitbeschäftigten anstellen, welche mit dem Anbau beschäftigt sind.